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<pre>Diese Ausfälle sollten es den Königsblauen noch ein bisschen leichter machen, die eigenen Ansprüche in der Veltins-Arena durchzudrücken — wenngleich es gegen den Tabellennachbarn wohl ausnahmsweise nur zu einem knappen Heimsieg reichen dürfte.  <p> Damit liegt der SVW in der Formtabelle auf Platz zwei — einzig Borussia Dortmund war mit vier Siegen und einem Unentschieden noch besser.  <p>  Wettquoten für das Ergebnis nach der regulären Spielzeit (90 Minuten plus Nachspielzeit). Ein eventuelles Elfmeterschießen – Verlängerung gibt es im Supercup keine – wird bei dieser Art von Dreiwegwetten nicht berücksichtigt! <p> Doch natürlich ist es nicht nur die Arbeit des Trainers, die für den besten Saisonstart seit 1971 gesorgt hat. Da ist zum Beispiel ein Ralf Fährmann, der nach dem 1:0-Erfolg beim Hamburger SV bereits 408 Pflichtspiel-Minuten ohne Gegentor war und durch eine sehr sattelfeste Abwehr unterstützt wird. <p>  Obwohl die Dortmunder dafür zumindest das Trainingslager in Fernost mit Siegen gegen Urawa (3:2) und Milan (3:1) vergleichsweise furios hinter sich brachten, lässt sich doch nicht verleugnen, dass Peter Bosz mit erheblichen Startschwierigkeiten zu kämpfen hat.  </pre>


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<pre>Der Knackpunkt lag in der 46. Minute, als ein haarsträubender Fehler von Außenverteidiger Ailton den ersten Gegentreffer einleitete. Der 22-jährige Brasilianer ließ sich vor dem 1:0 für die Alte Dame stümperhaft von Doppeltorschütze Matthew Leckie austanzen.  <p> Hinzu kommt eine – aus S04-Sicht – durchaus erbauliche Bilanz in den jüngsten fünf Aufeinandertreffen, wovon die Königsblauen stolze drei für sich entscheiden konnten.  <p>  Da der FC Bayern München und Borussia Dortmund auch in der neuen Saison auf den Spitzenplätzen erwartet wird, stehen auch die Chancen gut, dass ein Spieler einer dieser beiden Teams die meisten Meisterschaftstore erzielen wird. <p> Angesichts der geschwänzten Englischen Woche ist es nur folgerichtig, dass es für die beiden widerwilligen Cup-Verweigerer schon am Freitagabend in der Bundesliga weitergeht. <p>  Video: So erklärt Stuttgarts Sportvorstand Michel Reschke die Entlassung von Trainer Hannes Wolf. (Quelle: Youtube/SPORT1)  </pre> 


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<pre> Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.  <p> Bereits nach 20 Sekunden hatte Yunus Malli die 1:0-Führung am Fuß, der Winterneuzugang aus Mainz scheiterte jedoch am Berliner Schlussmann Rune Jarstein.  <p>  Zwar ergatterte die Ismael-Elf bekanntlich einen Punkt, dies aber größtenteils nur aufgrund eines herausragenden Diego Benaglios, der nicht nur einen Foulelfmeter entschärfte, sondern obendrein noch einige weitere Großchancen vereiteln konnte. <p>  Interessant wird es aber, wenn man davon ausgeht, dass die Berliner der TSG die Stirn bieten. <p>  Zwar konnte der Abstand zum Relegationsplatz durch den jüngsten Erfolg verdoppelt werden, entspannt hat sich die Lage für das Werksteam aber noch lange nicht.  </pre>


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<pre> Hecking selbst rechnete offenbar nicht mit seiner Entlassung. Er hätte gerne weitergemacht, akzeptiere die Entscheidung der Klubführung aber, lautete es in einem ersten Statement.  <p> Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht.   <p> Der Grund: Nach dem Aufschwung unter Jürgen Kramny (acht ungeschlagene Ligaspiele in Folge) wähnte so mancher VfB-Sympathisant seine Mannschaft schon auf den Weg in Richtung Europa. Dass es auch schnell wieder nach unten gehen kann, wurde an dieser Stelle einfach ausgeblendet. <p>  Mit dem Treffer zum 1:0 egalisierte Robert Lewandowski einen über 40 Jahre alten Bundesliga-Rekord — in den letzten elf Heimspielen hat Bayerns Nummer 9 immer mindestens ein Tor erzielt! Es war der 19. Saisontreffer des Polen der auf bestem Wege ist, Torschützenkönig zu werden.  <p> Der Auftakt zu den „Darmstädter Schicksalswochen“ ging am Samstag allerdings daneben. Gegen den FC Augsburg setzte es eine 1:2-Heimpleite — trotz 1:0-Führung.  </pre>


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<pre> Eine Nullnummer gab es in 20 Bundesliga-Duellen nur ein einziges Mal.  <p> Von dieser soll auf Schalke nun insbesondere die Defensive profitieren, die sich schon oft genug als Punktegarant erwies. Da die Knappen das Stürmen gleichfalls nicht erfunden haben, könnte zumindest das siebte torlose Remis der Saison in der Freiburger Pipeline zu finden sein.  <p>  Trotz der verständlichen Erleichterung sind aber Zweifel angebracht, ob sich das so wichtige Erfolgserlebnis auch als nachhaltig erweist: Von Traditionswegen folgt der nächste Dämpfer meist schon beim unmittelbar folgenden Auswärtsspiel auf dem Fuß. <p>  Zum Abschluss der wilden Tage schaut am Samstagnachmittag mit Bayer Leverkusen schließlich der vermeintlich härteste Brocken an der Weser vorbei — und wenngleich die Werkself nach wie vor nach ihrer spielerischen Linie sucht, stellte die Mannschaft von Roger Schmidt beim jüngsten Sieg über Mainz unter Beweis, sich schon allein mit einem Plus an Engagement aus der Mini-Krise befreien zu können.  <p> In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen.  </pre>


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